Braunhirse-Dinkelflocken-Müsli mit frischen Feigen

Braunhirse-Dinkelflocken-Müsli mit frischen Feigen

Braunhirse ein natürliches Mittel gegen Arthrose.
Mit viel Eisen, Magnesium und Silicium ideal für Haare
und ein straffes Bindegewebe.

4 EL Dinkelflocken
Ca. 100 ml Wasser
1/2 TL Zimt
1 EL Braunhirse
½ Apfel
1 frische Feige (oder getrocknete Feigen kleingeschnitten)
½ -1 TL Orangenflöckchen Gewürzblütenmischung von Sonnentor
1 EL Tahin (Sesammus)

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Dinkelflocken mit Zimt mischen und in Wasser kurz aufkochen lassen. Topf vom Herd nehmen, Braunhirse einrühren und ca. 10 Minuten quellen lassen. Apfel in kleine Würfel schneiden und mit den Dinkelflocken und den Orangenflöckchen vermischen. Feige in Scheiben schneiden darauf dekorieren. Sesammuss mit einem Löffel auf dem Müsli verteilen.

Dazu schmeckt Kornblumen-Tee 🙂

Die Kornblume: Stärkt die Verdauung, Galle und Leber. Kann Hautprobleme lindern und gereizte Schleimhäute beruhigen.

So wird das Braunhirse Dinkelflocken Müsli besonders cremig

Ich röste die Dinkelflocken manchmal ganz kurz in einem kleinen Topf, bevor ich das Wasser dazugebe. Die Herdplatte lasse ich dabei auf mittlerer Hitze, die Flocken sollen nur leicht duften und nicht braun werden. Dann lösche ich mit dem Wasser ab, rühre den Zimt ein und lasse alles einmal aufkochen. Wenn es zu stark blubbert, reduziere ich die Hitze sofort. Die Masse soll eher sanft köcheln, dann quillt sie gleichmäßiger. Beim Einrühren der Braunhirse nehme ich den Topf wirklich ganz von der Platte, sonst setzt sie sich unten ab und kann anbrennen. Ist das Müsli nach der Quellzeit noch zu fest, gebe ich schluckweise Wasser oder ein wenig Pflanzendrink dazu, bis es löffelcremig ist.

Bei der Braunhirse achte ich auf eine feine Vermahlung, grobe Körnchen bleiben im Müsli gern etwas hart. Wer den leicht herben Geschmack nicht so mag, startet mit einem halben Esslöffel und tastet sich langsam hoch. Tahin wird flüssiger, wenn ich es mit einem Teelöffel warmem Wasser verrühre, dann lässt es sich in feinen Streifen über das Müsli geben. Statt Tahin geht auch Mandelmus oder Haselnussmus. Getrocknete Feigen schneide ich sehr klein und gebe sie schon mit den Apfelwürfeln zu den Flocken, so werden sie weicher und geben etwas Süße ab.

Übrig gebliebenes Müsli bewahre ich im Kühlschrank auf und gieße vor dem Essen etwas Wasser oder Pflanzendrink an, da es beim Stehen nachdickt. Die frische Feige schneide ich dann lieber erst direkt vor dem Servieren auf das kalte Müsli. Das Grundrezept lässt sich gut variieren, zum Beispiel mit Birne statt Apfel oder mit einer Prise Kardamom zusätzlich zum Zimt.



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