Pancakes

Pancakes
Ergibt 6-7 Stück
Zutaten
¾ Cup Dinkelmehl, fein gemahlen
1 TL Weinsteinbackpulver
½ TL Ceylon Zimt, gemahlen
1-2 TL Kokosblütenzucker
Zutaten mischen.
1 TL Apfelessig
¾ Cup Mandelmilch ungesüsst
2 EL Wasser
Alle Zutaten mit einem Schneebesen zu einem geschmeidigen Teig verrühren.
Eine beschichtete Pfanne mit 1 Teelöffel Kokosöl erhitzen. Nach und nach die Pancakes darin goldbraun braten. Immer wieder etwas Kokosöl in die Pfanne geben und die Pancakes darin wenden, damit beide Seiten schön goldbraun werden.
Mit Kokosblütensirup beträufeln und frischen Beeren garnieren.
Vegane Pancakes in der Pfanne perfekt ausbacken
Ich rühre den Teig nur so lange, bis kein trockenes Mehl mehr zu sehen ist. Wenn ich zu lange schlage, werden die Pancakes eher zäh. Die Konsistenz ist optimal, wenn der Teig langsam vom Löffel fließt und sich in der Schüssel von selbst glatt zieht. Ist er zu dick, gebe ich teelöffelweise Wasser oder Mandelmilch dazu. Ist er zu flüssig, hilft ein Esslöffel zusätzliches Mehl. Die Pfanne sollte mittel vorgeheizt sein. Ist sie zu heiß, werden die Pancakes außen schnell dunkel und bleiben innen teigig. Ich warte beim Backen, bis sich an der Oberfläche kleine Bläschen bilden und der Rand leicht trocken aussieht, dann wende ich sie vorsichtig mit einem flachen Pfannenwender.
Beim Mehl nehme ich gern feines Dinkelmehl Typ 630. Vollkorn geht auch, dann braucht der Teig oft etwas mehr Flüssigkeit und ich lasse ihn ein paar Minuten quellen. Statt Mandelmilch funktioniert jede neutrale Pflanzenmilch, Hafermilch macht den Teig etwas herzhafter, Reisdrink eher mild. Den Kokosblütenzucker kann ich auch weglassen und die Pancakes nur mit Sirup süßen oder durch etwas pürierte Banane im Teig ersetzen. Reste bewahre ich im Kühlschrank auf, getrennt mit Backpapier, und wärme sie kurz in der Pfanne ohne zusätzliches Öl oder im Toaster auf, so bleiben sie innen weich und außen leicht knusprig.
