Muffins mit Stachelbeeren

Muffins mit Stachelbeeren

Zutaten:
200 g Dinkelmehl fein gemahlen
80 g Buchweizenmehl
1 EL Leinsamenmehl
1 TL Kurkuma
¼ TL schwarzer Pfeffer gemahlen
3 EL Chiasamen
1 Prise Steinsalz
1 Päckchen Weinsteinbackpulver

Alle Zutaten mischen.

Weitere Zutaten:
100 ml Rapsöl oder Sonnenblumenöl
200 ml Soja Drink Vanille
150 ml Kokosblüten Sirup
250 g Stachelbeeren

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Zubereitung:
Ofen auf 170 Grad vorheizen. Die Mehlmischung mit Rapsöl, Soja-Drink und Kokosblüten-Sirup gut vermengen. Dabei vorsichtig mit kreisförmigen Bewegungen von unten nach oben arbeiten. Es sollte ein luftiger Teig entstehen. Den Teig in den Muffin-Förmchen verteilen. Die Stachelbeeren in den Teig drücken.

Muffins ca. 25 Minuten in Ofen goldbraun backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

 

Stachelbeeren vorbereiten und Teig richtig mischen

Bei den Stachelbeeren achte ich darauf, dass sie reif und eher weich sind. Harte und sehr saure Früchte bleiben im Teig bissfest und geben weniger Saft ab. Ich entferne Stiel und Blüte, wasche sie kurz und tupfe sie trocken. Wenn die Beeren sehr groß sind, halbiere ich sie, dann verteilen sie sich besser im Muffin und sinken nicht so stark nach unten. Sind sie sehr saftig, wende ich sie ganz leicht in etwas von der Mehlmischung, so bleiben sie im Teig besser in Position.

Beim Mischen der flüssigen Zutaten mit der Mehlmischung rühre ich nur so lange, bis keine trockenen Nester mehr sichtbar sind. Zu langes Rühren macht den Teig kompakt, die Muffins gehen dann weniger auf. Die Chiasamen quellen noch etwas nach, der Teig wird also mit ein paar Minuten Standzeit etwas dichter. Wenn er zu dick wirkt, gebe ich schluckweise Soja Drink dazu, bis er schwer reißend vom Löffel fällt. Die Förmchen fülle ich höchstens zu zwei Dritteln, weil der Teig durch Backpulver und Luft gut aufgeht.

Als Variante kann ich anstelle von Stachelbeeren auch andere säuerliche Beeren verwenden, etwa Johannisbeeren oder Himbeeren. Übrig gebliebene Muffins bewahre ich gut abgedeckt bei Raumtemperatur einen Tag auf, danach friere ich sie lieber ein. Zum Auftauen lasse ich sie bei Zimmertemperatur stehen und gebe sie kurz in den warmen Ofen, dann werden sie wieder etwas lockerer.



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