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1 Aubergine
1 rote Paprika
2 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
Abgeriebene Schale und Saft von ½ Zitrone
½ TL Koriandersamen gemahlen
3 EL Monsamenmus
1 TL Bertram gemahlen
½ TL naturbelassenes Salz
Aubergine waschen, den Stilansatz entfernen und in Stücke schneiden. 2 Stunden knapp mit Wasser bedeckt, Zitronensaft und dem Olivenöl einweichen.
Paprika waschen, den Stilansatz und Kerne entfernen und in Stücke schneiden.
Knoblauchzehe schälen.
Auberginen mit der Flüssigkeit und Knoblauch in einem Topf ca. 20 Minuten weich kochen. Abkühlen lassen, den Knoblauch entfernen und mit allen anderen Zutaten im Mixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dazu schmeckt frischgebackenes Waldstaudenkornbrot
Paprika Auberginen Creme richtig vorbereiten und verarbeiten
Ich schneide die Aubergine eher klein, so garen die Stücke gleichmäßig und werden überall weich. Beim Einweichen achte ich darauf, dass sie wirklich knapp mit Wasser bedeckt sind, sonst wird die Creme später wässrig. Wenn die Aubergine im Topf ist, lasse ich die Mischung einmal kurz aufkochen, reduziere dann die Hitze und koche sie auf kleiner bis mittlerer Stufe, bis die Stücke fast zerfallen. Wichtig ist, die Aubergine vor dem Pürieren vollständig abkühlen zu lassen, sonst trennt sich das Olivenöl leichter ab und die Creme wird nicht so homogen.
Bei der Paprika nehme ich eine wirklich reife, schön rote Frucht, die Schale sollte glatt und fest sein. Wer es milder mag, kann einen Teil der roten Paprika durch gelbe ersetzen. Den Knoblauch entferne ich vor dem Pürieren, so bleibt das Aroma der Creme feiner, wer es kräftiger liebt, lässt ihn teilweise oder ganz drin. Das Sesammus rühre ich vor dem Zugeben einmal durch, es setzt sich im Glas gern ab. Ist die Creme nach dem Mixen zu dick, gebe ich teelöffelweise etwas von der Kochflüssigkeit dazu, bis mir die Konsistenz gefällt.
Die Creme hält sich in einem sauberen Schraubglas im Kühlschrank zwei bis drei Tage. Oberflächenkontakt mit Luft vermeide ich, indem ich sie glatt streiche und mit einem dünnen Film Olivenöl bedecke. Reste verwende ich gern als Brotaufstrich, als Komponente in einem Sandwich mit Rohkost oder als Dip zu Ofengemüse. Auch als Basis für ein schnelles Pastagericht funktioniert sie, einfach mit etwas Nudelwasser verrühren und unter die frisch gekochte Pasta heben.
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