Matcha Cookies mit Bananensofteis

Super erfrischend und köstlich schmecken die Matcha Cookies.
Gefüllt mit einer kühlen Creme aus Bananen und Matcha-Pulver.
Am leckersten schmecken die Cookies, wenn sie gleich etwas ausgekühlt
aus dem Backofen, mit der Creme gefüllt, serviert werden.
Matcha Cookies mit Bananensofteis
Vegan und glutenfrei
Ergibt ca. 20 Stück
Sie brauchen einen Cup-Messbecher
1 Cup (Tasse) sind ca. 225 ml
1 Cup weisses Mandelmehl
¼ Cup Quinoaflocken
¼ Cup Kokosblütenzucker
1 EL Koch-Matcha
¼ TL Natron
1/3 TL Salz
2 EL Bio Pflanzen-Margarine
¼ Cup Mandelmilch ungesüsst
1 EL Zitronensaft
1 TL abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
½ TL Vanillesamen
Backofen auf 170 Grad vorheizen.
In einer Schüssel alle Zutaten mit den Händen zu einem festen Teig kneten.
Aus dem Teig 2 Kugeln formen. Legen Sie eine Kugel auf eine Silikonmatte oder ein Backpapier. Bedecken Sie die Kugel mit einer Klarsichtfolie und rollen Sie sie zu einer etwas 3-5 cm dicken Fläche aus. Klarsichtfolie entfernen und mit einer kleinen runden Form Kreise ausstechen. Wiederholen Sie dies mit dem restlichen Teig und der zweiten Teigkugel. Cookies im Ofen ca. 10 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.
2-3 gefrorene Bananen (reife Bananen geschält und gefroren)
1-2 TL Koch-Matcha (nach Belieben)
Kokosflocken zum Dekorieren
Die gefrorenen Bananen mit einer Gabel zerdrücken und mit dem Matcha-Pulver mischen.
Das Softeis zwischen zwei Cookies plazieren und etwas festdrücken. Sofort servieren und mit den Kokosraspeln bestreuen. Oder in einem geschlossenen Behälter im Tiefkühler aufbewahren.
Matcha Cookies mit Bananensofteis optimal vorbereiten und variieren
Beim Teig achte ich darauf, dass die Margarine weich ist, dann verbindet sie sich besser mit dem Mandelmehl und den Quinoaflocken. Der Teig soll sich kompakt anfühlen, ähnlich wie Mürbeteig, aber nicht bröseln. Wenn er zu trocken wirkt, gebe ich teelöffelweise etwas Mandelmilch dazu. Ist er zu weich, hilft ein wenig zusätzliches Mandelmehl. Beim Ausrollen drücke ich den Teig zuerst mit der Hand flach, dann rolle ich gleichmässig von der Mitte nach aussen, so entstehen weniger Risse. Falls der Teig klebt, lege ich noch ein Stück Backpapier zwischen Teig und Nudelholz.
Die Cookies sind fertig gebacken, wenn die Ränder leicht Farbe bekommen und die Oberfläche trocken aussieht. Sie härten beim Auskühlen noch etwas nach, daher lasse ich sie auf dem Blech ein paar Minuten ruhen und setze sie dann vorsichtig mit einem Spatel auf ein Gitter. Für das Bananensofteis funktionieren nur wirklich reife Bananen, sonst wird es weniger cremig und süss. Wer es feiner mag, püriert die gefrorenen Stücke kurz im Mixer statt sie mit der Gabel zu zerdrücken, dabei aber zügig arbeiten, damit die Masse nicht zu weich wird.
Für einen intensiveren Matchageschmack erhöhe ich im Teig oder im Softeis die Menge des Koch Matcha in kleinen Schritten. Statt Kokosflocken kann ich auch gehackte Mandeln oder Pistazien über die gefüllten Cookies streuen. Übrig gebliebene, bereits gefüllte Cookies lagere ich im Tiefkühler. Vor dem Servieren lasse ich sie ein paar Minuten bei Zimmertemperatur stehen, so wird das Bananensofteis wieder etwas weicher und die Konsistenz der Cookies bleibt angenehm.
