Brot mit Senatore Cappelli Hartweizenmehl

Brot mit Senatore Cappelli Hartweizenmehl

Was gibt es besseres als selbst gebackenes Brot. Mit hochwertigen Zutaten schmeckt es noch besser. Sie können dem Teig Nüsse oder Samen hinzufügen, je nach Belieben! Oder aus dem Teig Panini formen.  Auch kleine Pizzette schmecken köstlich. Seien sie kreativ und probieren sie Ihre eigenen Variationen.

Senatore Cappelli Mehl wird in Apulien und Sizilien produziert. Es eignet sich hervorragend für hausgemachtes Brot, Pasta, Gnocchi oder Kuchen.

Anzeige

Brot mit Senatore Cappelli Hartweizenmehl

Zutaten:
1 ½ Cups Senatore Cappelli Hartweizenmehl
1 Cup Dinkelvollkornmehl (Farro Semintegrale)
½ Cup Weizengriess Senatore Cappelli
1 Cup kaltes Wasser (je nach Beschaffenheit der Mehle mehr oder weniger)
½ TL Honig oder Dattelsirup
1 TL Steinsalz
½ Würfel frische Hefe
etwas Olivenöl

Zubereitung:
Alle trockenen Zutaten mischen. Das Wasser schrittweise hinzufügen und mit den Händen zu einem elastischen Teig verarbeiten. Dabei von aussen nach innen kneten. Etwas Olivenöl (1 TL) hinzufügen und weiter kneten. Es sollte kein Teig mehr an den Händen kleben bleiben. Aus dem Teig ein langes Brot formen. Auf ein Backblech legen und an einem warmen Ort, zugedeckt mit einem Tuch, 2 Stunden gehen lassen.

Backofen (Umluft) auf 170 Grad vorheizen.

Das Backblech mit dem Brot in den Ofen schieben und 15-20 Minuten goldbraun backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

 

Varianten und Umgang mit dem Senatore Cappelli Teig

Beim Wasser gehe ich langsam vor und halte etwas zurück. Das Mehl nimmt je nach Charge und Luftfeuchtigkeit unterschiedlich viel Flüssigkeit auf. Der Teig soll sich weich und geschmeidig anfühlen, aber nicht fließen. Wenn er noch bröselig wirkt, gebe ich teelöffelweise Wasser dazu und knete gründlich weiter. Klebt er stark an den Händen, helfe ich mit wenig Mehl oder einem weiteren Tropfen Olivenöl nach. Beim Kneten drücke ich den Teig mit dem Handballen von mir weg, klappe ihn zurück und drehe ihn leicht. So entsteht nach und nach eine glatte Oberfläche.

Bei der Gehzeit orientiere ich mich weniger an der Uhr, sondern am Volumen. Das Brot sollte sich deutlich vergrößert haben und sich auf leichten Fingerdruck elastisch anfühlen. Steht der Teig zu kühl, kann das länger dauern, dann gebe ich ihm einfach mehr Zeit. Beim Backen lohnt ein Blick auf die Unterseite. Klopfe ich dagegen und es klingt hohl, ist das Brot meist fertig. Die relativ moderate Temperatur sorgt dafür, dass die Kruste nicht zu hart wird, was für Kinder praktisch ist.

Panini forme ich aus kleineren Teigportionen und reduziere die Backzeit, meist reichen 10 bis 15 Minuten. Für Pizzette drücke ich den Teig nur flach und belege ihn erst kurz vor dem Backen, damit er nicht durchnässt. Reste bewahre ich in einem sauberen Geschirrtuch auf. Am nächsten Tag röste ich die Scheiben in der Pfanne mit wenig Olivenöl oder gebe sie kurz in den Toaster. So wird die Krume wieder angenehm locker.



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert