Fruchtige Dinkel-Goji-Plätzchen

Fruchtige Dinkel-Goji-Plätzchen

Die Dinkel-Goji-Plätzchen sind nicht einfach nur eine Nascherei. Ihre Zutaten sind so hochwertig, dass sie mit vielen wichtigen Nähr- und Vitalstoffen versorgen. Haferflocken liefern Beta-Glucane zur Cholesterinsenkung, Gojibeeren enthalten Antioxidantien zur Reduzierung von oxidativem Stress und Pistazien helfen trotz hoher Kalorienzahl beim Abnehmen. Die wunderbar knusprigen Plätzchen schmecken herrlich fruchtig, sind schnell gebacken und versüssen jede Tee- oder Kaffeestunde auf gesunde Weise.

Dinkel-Hafer-Guetzli mit Goji-Beeren

Für ca. 15 Stück

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Zutaten:

  • 130 g Dinkelmehl (fein gemahlen)
  • 60 g Haferflocken
  • 80 g Kokosblütenzucker
  • ½ TL Weinsteinbackpulver
  • 1 Pr. Salz
  • ½ TL Vanille gemahlen
  • 1 TL Kuzu
  • 90 g Margarine (z. B. Alsan mit Kokosfett)
  • 1 EL Reis- oder Mandelmilch
  • 3 EL Orangensaft
  • 2 EL Gojibeeren
  • 1 EL Pistazien

Zubereitung:

Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Alle Zutaten bis auf die Gojibeeren und die Pistazien mit feuchten Händen rasch zu einem Teig kneten. Pistazien hacken und mit den Gojibeeren unter den Teig kneten.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Mit einem nassen Löffeln Nocken abstechen und auf dem Backblech flach drücken.

Die Plätzchen 10 Minuten goldbraun backen, herausnehmen und auskühlen lassen.

Veröffentlicht bei Zentrum der Gesundheit: http://www.zentrum-der-gesundheit.de

Fruchtige Dinkel Goji Plätzchen perfekt formen und backen

Ich achte bei diesem Teig darauf, ihn nur so lange zu kneten, bis er zusammenhält. Wird er zu lange bearbeitet, kann Dinkel schnell zäh werden. Ist der Teig zu bröselig, gebe ich zuerst einen weiteren Teelöffel Pflanzendrink dazu und knete kurz nach. Wird er zu weich, arbeite ich ein wenig zusätzliches Dinkelmehl ein. Die Konsistenz passt, wenn sich beim Abstechen mit dem Löffel eine weiche, aber formstabile Nocke bildet, die auf dem Blech nicht auseinanderläuft.

Die Backofentemperatur von 200 Grad nutze ich bei Ober und Unterhitze. Das Blech schiebe ich eher in die Mitte, so bräunen die Plätzchen gleichmässig. Wenn die Ränder leicht gebräunt sind und die Oberfläche trocken aussieht, nehme ich das Blech sofort heraus. Die Guetzli wirken dann noch weich, härten beim Auskühlen aber nach. Lässt man sie zu lange im Ofen, werden sie schnell trocken. Auf dem Blech lasse ich sie erst ein paar Minuten abkühlen, bevor ich sie vorsichtig mit einem Spatel auf ein Gitter setze.

Statt Pistazien funktionieren auch gehackte Mandeln oder Haselnüsse, dann verändert sich der Geschmack etwas nussiger. Wer es fruchtiger mag, kann einen Teil der Gojibeeren durch fein geschnittene Trockenaprikosen oder Cranberrys ersetzen. In einer gut schliessenden Dose bleiben die Plätzchen mehrere Tage knusprig. Werden sie weich, gebe ich sie noch einmal kurz bei 150 Grad in den vorgeheizten Ofen und lasse sie danach offen auskühlen.



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