Superfood Berberitzen Kugeln

Superfood Berberitzen Kugeln

Die Kombination von süss und scharf rundet die Geschmacksaromen ab.
Ein köstlicher Snack und Wachmacher für Zwischendurch.

Berberitzen finden sie in arabischen Läden oder in Bio Läden.

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Ergibt ca. 24 Superfood-Kugeln

vegan und glutenfrei

3 EL Mandeln
6 weiche Datteln, entsteint (Medjool Datteln)
4 EL Kokosraspeln
¼ TL Steinsalz
1 TL abgeriebene Schale von einer Bio-Zitrone
¼ TL Cayennepfeffer
1 TL Maca Pulver
2 EL Kokosblütenzucker
2 EL säuerliche Beeren, getrocknet
2 EL Berberitzen

Alle Zutaten in der Küchenmaschine grob hacken. Es sollte ein krümeliger Teig entstehen. Eventuell Teelöffel weise etwas Wasser dazugeben. Kleine Makronen formen und gleich zimmerwarm geniessen.

Superfood Berberitzen Kugeln formen und variieren

Ich pulsiere die Zutaten in der Küchenmaschine lieber in kurzen Intervallen, statt sie lange durchlaufen zu lassen. So bleiben Nüsse und Beeren etwas stückig, das gibt mehr Biss. Der Teig ist ideal, wenn er beim Zusammendrücken in der Hand gerade eben zusammenhält, aber nicht schmiert. Wenn der Teig zu trocken ist, gebe ich wirklich nur teelöffelweise Wasser dazu, sonst wird die Masse schnell matschig und klebt an den Fingern. Ist er zu weich geworden, helfen ein bis zwei Esslöffel zusätzliche Kokosraspeln oder gemahlene Mandeln. Beim Formen rolle ich die Kugeln kurz in den Handflächen, dadurch werden sie glatter und trocknen an der Oberfläche etwas an.

Für die Mandeln verwende ich gerne ungeröstete Ware, die ich nicht vorher einweiche, so bleibt die Struktur knackig. Wer keine Mandeln zur Hand hat, kann sie gut durch Cashews oder Haselnüsse ersetzen. Die getrockneten Beeren sollten nicht zu hart sein, sonst hacke ich sie vorher grob mit dem Messer, damit das Messer der Küchenmaschine nicht blockiert. Die Zitronenschale reibe ich sehr fein, dicke Streifen schmecken schnell bitter. Beim Cayennepfeffer taste ich mich eher heran und beginne mit einer Prise, vor allem wenn Kinder mitessen.

Die fertigen Kugeln lagere ich im Kühlschrank in einer gut schliessenden Dose. Dort werden sie fester und lassen sich besser transportieren. Sie halten sich einige Tage. Reste zerbrösele ich gern grob und verwende sie als Topping für Porridge oder pflanzlichen Joghurt. Wer mag, kann einen Teil der Kugeln in zusätzlichen Kokosraspeln wälzen, das sieht hübsch aus und macht sie etwas weniger klebrig.



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