Superfoods – Schokoladen-Nuss-Toffees

Superfoods – Schokoladen-Nuss-Toffees

 

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Nicht nur zur Weihnachtszeit!

Schokoladen-Nuss-Toffees

Zutaten:

½ Tasse Pekannüsse gehackt
½ Tasse Kokosöl
¼ Tasse Kakaobutter
4 EL Dattelsirup
2 EL Kokosblütenzucker
¼ Tasse Lupinenmehl
¼ Tasse Kakaopulver roh
1 EL Maca-Pulver
1 Prise Salz
3 EL Goji-Beere
3 EL Berberitzen Beeren
Kokosflocken zum Dekorieren

Zubereitung:

Kokosöl zusammen mit der Kakaobutter in einem Topf etwas erwärmen, damit es flüssig wird. Geben Sie 2 EL der Pekannüsse, Kokosöl, Kakaobutter, Dattelsirup und Kokosblütenzucker in den Mixer. Alles zu einer geschmeidigen Masse verrühren. Nun Lupinenmehl, Kakao- und Maca-Pulver und 1 Prise Salz dazugeben und nochmals kurz mixen.

2 EL Goji-Beeren und 2 EL Berberitzen-Beeren hinzufügen und ein paar Sekunden mit den anderen Zutaten mixen.

Legen Sie eine flache Form oder ein kleines Blech mit Backpapier aus und streichen Sie die Masse mit einem kleinen Silikonspachtel darauf. Streuen Sie die restlichen Zutaten, Pekannüsse, Goji-Beeren und Berberitzen zusammen mit den Kokosflocken darüber.

Die Masse im Kühlschrank oder im Gefrierfach fest werden lassen, damit sie gut durchkühlt. Schneiden Sie die Masse in kleine Quadrate. Die Toffees sollten kalt serviert werden.

Tipp:

Die Toffees halten sich im Kühlschrank mindestens 2 Wochen im Gefrierfach ca. 2 Monate.

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Schokoladen Nuss Toffees richtig anrühren und kühlen

Ich erwärme Kokosöl und Kakaobutter nur so weit, bis gerade alle Stückchen geschmolzen sind. Die Mischung sollte sich noch lauwarm anfühlen. Ist sie zu heiß, werden Dattelsirup und Kokosblütenzucker sehr flüssig und die Masse braucht später deutlich länger zum Festwerden. Im Mixer arbeite ich zuerst die flüssigen Zutaten mit den 2 Esslöffeln Pekannüssen durch, bis keine Stückchen mehr sichtbar sind. Erst dann kommen Lupinenmehl, Kakao und Maca dazu. Wenn die Masse zu dick wird und der Mixer stockt, hilft ein Teelöffel zusätzliches Kokosöl, aber nur schluckweise zugeben, sonst werden die Toffees zu weich.

Goji und Berberitzen sollten nur ganz kurz mitgemixt werden, sonst färben sie die Masse stark und werden zu musig. Wer es knuspriger mag, kann sie auch nur mit einem Löffel einrühren. Beim Ausstreichen auf das Blech arbeite ich zügig, da das Kokosöl schnell wieder anzieht. Die Schicht sollte gleichmäßig dick sein, ungefähr ein Zentimeter. So lassen sich später gut kleine Quadrate schneiden, ohne dass sie zerbrechen. Zum Schneiden nehme ich ein scharfes Messer und lasse die Masse dafür ganz durchkühlen, im Gefrierfach reichen meist 20 bis 30 Minuten.

Die fertigen Stücke bewahre ich in einer gut schließenden Dose im Kühlschrank auf, lagenweise getrennt mit etwas Backpapier, damit sie nicht zusammenkleben. Aus dem Gefrierfach sollten sie vor dem Servieren ein paar Minuten antauen, dann ist die Konsistenz nicht zu hart, aber immer noch kompakt genug. Reste lassen sich auch zerbröselt über Porridge oder pflanzlichen Joghurt streuen, so entsteht ein schneller Crunch mit Schoko Note.



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