Veganer Burger

Rezept für einen veganen Burger

Dieser vegane Burger ist nicht nur köstlich, sondern auch sehr gesund. Der Tofu ist reich an Eiweiß und liefert wichtige Nährstoffe wie Eisen und Kalzium. Die Kichererbsen sind eine tolle Quelle für Ballaststoffe und Proteine, während der Reis eine gute Kohlenhydratquelle ist. Die Karotten und Zwiebeln liefern Vitamin C und andere wichtige Nährstoffe. Der vegane Burger ist somit eine gesunde Wahl für jedes Mahl. Bon appetit!

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Zutaten (für 4 Burger):

1 Packung Tofu
1 Tasse brauner Reis
1 Dose Kichererbsen
1 Karotte
1 Zwiebel
1 TL Paprikapulver
1 TL Kumin
1 TL Kurkuma
Salz und Pfeffer
4 Burger Buns
2 Tomaten
4 Blatt Salat
4 EL vegane Mayo
4 EL Senf

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Zubereitung:

Den Tofu in Würfel schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten, bis er knusprig ist.
In der Zwischenzeit den Reis nach Packungsanweisung zubereiten.
Die Kichererbsen abtropfen lassen und in eine Schüssel geben. Die Karotte und die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und zu den Kichererbsen geben. Paprikapulver, Kumin, Kurkuma, Salz und Pfeffer hinzufügen und alles gut vermischen.
Die Kichererbsen-Gemüse-Mischung in die Pfanne geben und kurz mit anbraten.
Die Burger Buns aufschneiden und toasten.
Auf jeden Burger Bun eine Scheibe Tomate, etwas Salat und einen veganen Burger Patty legen. Mit veganer Mayo und Senf bestreichen und den Burger Bun oben draufsetzen.

Vegane Burger Patties formen, braten und variieren

Für eine gute Konsistenz zerdrücke ich die Kichererbsen in der Schüssel grob mit einer Gabel, bevor sie in die Pfanne wandern. Einzelne Kichererbsen dürfen ruhig ganz bleiben, die Masse soll aber leicht zusammenkleben. Wenn sie zu krümelig ist, etwas vom gekochten Reis untermischen, der wirkt wie ein natürliches Bindemittel. Ist die Mischung dagegen zu feucht, helfe ich mit einem Löffel Haferflocken oder Semmelbrösel nach und lasse alles ein paar Minuten quellen, bevor ich Patties forme. In die Pfanne gebe ich die Masse erst, wenn der Tofu schon etwas Farbe hat, so brennt nichts an.

Die Hitze halte ich eher mittel, dann werden die Patties außen knusprig und bleiben innen saftig. Beim Wenden arbeite ich mit einem breiten Pfannenwender und etwas Geduld, sonst brechen sie schnell. Wenn die Burger beim Anrichten noch zu weich sind, lasse ich sie kurz im warmen Ofen nachziehen, damit sie fester werden. Für mehr Aroma kann ich den Tofu vorher in Sojasauce und etwas Paprikapulver marinieren, dann die Marinade gut abtropfen lassen, damit es in der Pfanne nicht spritzt.

Beim Tofu nutze ich eine eher feste Sorte, die verliert in der Pfanne weniger Wasser und wird schneller knusprig. Kichererbsen aus der Dose spüle ich gründlich ab, so wird der Geschmack milder. Reste der Masse forme ich zu kleinen Bällchen und brate sie am nächsten Tag in der Pfanne an, die passen gut zu einem einfachen Salat oder in ein Wrap. Fertige Patties lassen sich auch gut einfrieren, dafür auf einem Brett vorfrieren, dann in eine Dose packen und bei Bedarf direkt aus dem Tiefkühler in die Pfanne geben.



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