Veganer Flammkuchen
Rezept für einen veganen Flammkuchen:
Zutaten (für 1 Flammkuchen):
1 Teigrohr (ca. 300g) oder selbstgemachter Flammkuchenteig
1/2 Tasse veganer Käse, gerieben
1/2 Tasse kleine Kirschtomaten, halbiert
1 kleine Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten
2 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Einkaufsliste:
Teigrohr oder Zutaten für selbstgemachten Flammkuchenteig
Veganer Käse
Kirschtomaten
Zwiebel
Olivenöl
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Ofen auf 220 C vorheizen.
Flammkuchenteig auf einem Backblech ausrollen. Olivenöl über dem Teig verteilen und mit Salz und Pfeffer würzen. Veganen Käse, Tomaten und Zwiebeln darauf verteilen. Im Ofen ca. 15 Minuten backen, bis der Teig goldbraun ist.
Dieser vegane Flammkuchen ist besonders kalorienarm, da er kein tierisches Fett enthält und stattdessen durch das Olivenöl gesunde Fette bekommt. Er ist auch reich an Vitaminen, insbesondere durch die Tomaten und Zwiebeln. Probieren Sie es aus und genieße Sie den leckeren, gesunden Flammkuchen!
Veganen Flammkuchen richtig backen und variieren
Ich backe den Flammkuchen im unteren Drittel des Ofens, so bekommt der Boden mehr Hitze ab und wird knuspriger. Wenn ich fertigen Teig verwende, lasse ich ihn ein paar Minuten bei Zimmertemperatur liegen, dann reißt er beim Ausrollen weniger. Der Teig sollte sehr dünn sein, fast durchsichtig. Wenn er zu dick ist, wird er eher wie Pizza und braucht länger, dann verbrennen die Zwiebeln schnell. Ich gebe das Olivenöl gleichmäßig mit einem Löffelrücken auf den Teig und lasse den Rand frei, so bleibt dieser trocken und wird beim Backen schön kross.
Bei veganem Käse achte ich darauf, dass er gut schmilzt. Sorten auf Basis von Kokosfett oder mit Stärke gehen meist besser. Wenn der Käse schlecht schmilzt, reibe ich ihn extra fein und mische einen Teelöffel Wasser oder Pflanzenmilch darunter, dann verteilt er sich im Ofen gleichmäßiger. Die Zwiebelringe schneide ich sehr dünn, zu dicke Stücke bleiben innen roh. Wer empfindlich auf Zwiebeln reagiert, kann sie vorab kurz in heißem Wasser blanchieren, dann werden sie milder.
Als Variante ersetze ich einen Teil der Tomaten durch dünne Zucchinischeiben oder Paprikastreifen. Auch etwas Knoblauchöl statt purem Olivenöl passt gut. Reste bewahre ich im Kühlschrank auf und backe sie am nächsten Tag kurz direkt auf dem Rost nach, dann wird der Boden wieder knusprig. In der Mikrowelle wird er schnell weich, darauf verzichte ich bei diesem Rezept lieber.
