Feine Nuss-Maronen-Pastete mit Tempeh und dem Heilpilz Agariscus Blazei

Feine Nuss-Maronen-Pastete mit Tempeh und dem Heilpilz Agariscus Blazei
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Maronen-Nuss-Pastete mit Tempeh und Agariscus Blazei

Für 4 Personen

Dieses Pastete schmeckt super lecker, geht ganz schnell und ist leicht gemacht. Im Kühlschrank hält sie sich bis zu zwei Wochen.

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3 EL Kakaobutter, geschmolzen
6 Maronen, gekocht
150 g Tempeh, zerkrümelt
2 EL Mandelmus
1 TL Pilzpulver, z.B. Agariscus Blazei
1 TL Natto, gemahlen
½ TL Salz
2 EL Hanföl

Alle Zutaten im Mixer zu einer feinen Creme pürieren, in ein Gefäss füllen und 1 Stunde kalt stellen.

Servieren sie die gesunde und tierfreundliche Creme mit gerösteten Brotscheiben, rotem Pfefferkörnern, Fleur de Sel, Walnüssen und Cranberries.

Tipp: Um die Aromen zu optimieren, nehmen sie noch etwas Trüffelöl zum Rezept.

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Feine Nuss-Maronen-Pastete richtig zubereiten und variieren

Ich achte darauf, dass die Kakaobutter nur gerade so geschmolzen ist und nicht zu heiss wird. Sonst kann der Mixer die Masse erwärmen und die Pastete wird später nicht so schön fest. Die Maronen mixe ich zuerst mit dem Mandelmus und einem Teil des Hanföls, bis keine Stückchen mehr sichtbar sind. Erst dann gebe ich Tempeh, Pilzpulver, Natto und Salz dazu. So wird die Creme wirklich fein und nicht krümelig. Je nach Mixer kann es nötig sein, kurz zu stoppen und die Masse von den Rändern nach unten zu schieben. Wenn die Konsistenz im Mixer schon an einen dickeren Hummus erinnert, wird sie im Kühlschrank nach dem Kühlen genau richtig streichfähig.

Bei den Maronen verwende ich am liebsten bereits gegarte aus dem Vakuumpack. Sie sollten weich sein und leicht nussig riechen, nicht sauer oder muffig. Tempeh zerkrümle ich mit den Fingern sehr fein, grobe Stücke würden sich später in der Pastete bemerkbar machen. Wer kein Hanföl mag, kann ein mildes Olivenöl oder Walnussöl nehmen, das passt auch zu Maronen und Nüssen. Das Trüffelöl gebe ich immer erst zum Schluss tropfenweise dazu und rühre es nur mit einem Löffel unter. So kann ich die Intensität besser steuern und die feinen Pilzaromen gehen nicht im Mixer verloren.

Im Kühlschrank bewahre ich die Pastete gut abgedeckt auf, zum Beispiel in einem Glas mit Deckel. Sie sollte durchkühlen und fest werden, ich nehme sie etwa 10 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank, dann ist sie besser streichbar. Reste schmecken auch als Füllung in Wraps oder als herzhafter Klecks auf Ofengemüse. Wenn die Oberfläche nach ein paar Tagen leicht antrocknet, rühre ich die Pastete einfach kurz durch, sie wird wieder cremig.



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