Köstliche kleine Zimt-Bananen-Kuchen

X-mas
Diese köstlichen, kleinen Kuchen stecken
voller Nährstoffe und sind leicht gemacht.
Etwas für Naschkatzen.
Ergibt 5-6 Stück
Sie brauchen: 1 Mini-Kuchenbackform
2 EL Leinsamenmehl
1/3 Tasse Mandelmilch, ungesüsst
¼ Tasse Mandelmilch, ungesüsst
1 1/2 Dinkelmehl fein gemahlen oder glutenfreies Mehl
1 TL Natron
1 EL Weinsteinbackpulver
3/4 TL naturbelassenes Salz
¼ Tasse Kokosöl, zerlassen
2/3 Tasse Kokosblütenzucker
2 EL Agavendicksaft
2 EL Kokosflocken
3 reife Bananen, zerdrückt
1 TL Zimt
½ TL Kardamon
Kokosblütenzucker zum Bestreuen
Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Kuchenförmchen mit Kokosöl ausstreichen.
Leinsamenmehl mit der Mandelmilch zu einem dicken Brei verrühren.
Alle Zutaten in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten.
Den Teig in die gefettete Backform füllen, glattstreichen und mit 2 EL Kokosblütenzucker bestreuen. Im Ofen ca. 30 Minuten backen.
Mit einem Holzstäbchen testen, ob der Teig durch ist und nicht mehr hängen bleibt.
Dazu schmeckt veganes Kokos-Glace.
Tipps für Teigkonsistenz und Backen der Zimt Bananen Kuchen
Beim Leinsamenbrei achte ich darauf, dass er wirklich andickt, bevor ich ihn zur restlichen Flüssigkeit gebe. Je nach Feinheit des Leinsamenmehls kann das ein paar Minuten dauern. Ist der Brei noch zu flüssig, werden die Küchlein oft etwas bröselig. Die Bananen zerdrücke ich nur grob mit der Gabel, so bleibt etwas Struktur im Teig und die Küchlein werden saftiger. Wenn ich glutenfreies Mehl verwende, rühre ich den Teig nur so lange, bis alles gut vermischt ist. Zu langes Rühren macht ihn schnell zäh. Die Teigmenge fülle ich nur etwa bis zwei Drittel in die Förmchen, damit sie beim Backen schön aufgehen und nicht überlaufen.
Die Bananen sollten möglichst braune Punkte haben, je reifer, desto aromatischer und süßer wird das Ergebnis. Dann kann ich bei Bedarf den Kokosblütenzucker leicht reduzieren. Statt Kokosöl funktioniert neutrales Pflanzenöl, dann fehlt aber etwas vom Kokosduft. Die Kokosflocken kann ich durch gehackte Nüsse ersetzen, diese vorher kurz in der Pfanne ohne Fett anrösten, dann entfalten sie mehr Aroma. Wer keinen Kardamom mag, lässt ihn weg oder nimmt etwas Vanillepulver. Die Küchlein schmecken auch lauwarm gut, ich lasse sie aber immer erst 10 Minuten in der Form abkühlen, dann lösen sie sich besser. Reste bewahre ich abgedeckt im Kühlschrank auf und toaste sie am nächsten Tag kurz auf, so werden sie wieder leicht knusprig an der Oberfläche und innen weich.
