Karotten-Kuchen mit Cashew-Frosting

Ein guter Rüblikuchen ist saftig, und dafür sorgen die fein geraspelten Möhren, die beim Backen Feuchtigkeit abgeben. Ich raspele sie fein, grobe Raspel bleiben im Kuchen sichtbar und geben ihre Feuchtigkeit ungleichmäßig ab. Walnüsse bringen Biss, reichlich Zimt die typische Würze. Natron und Backpulver zusammen sorgen für den Trieb ohne Eier. Ich rühre den Teig nur kurz, damit der Kuchen locker bleibt. Bei 180 Grad braucht er etwa 40 Minuten. Vollständig auskühlen muss er, bevor das Frosting darauf kommt, sonst schmilzt es weg. Das Frosting püriere ich aus eingeweichten Cashews mit Ahornsirup, Zitrone und Kokosöl, das Kokosöl macht es im Kühlschrank fest und streichfähig. Erst gekühlt bekommt es die richtige Konsistenz. So wird der Kuchen zum saftigen Klassiker mit cremiger Haube.

Zutaten

Teig

  • 300 g Möhren, geraspelt
  • 250 g Dinkelmehl
  • 150 g Kokosblütenzucker
  • 100 ml Öl
  • 150 ml Hafermilch
  • 80 g Walnüsse
  • 2 TL Zimt
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 TL Natron

Frosting

  • 150 g Cashews, eingeweicht
  • 3 EL Ahornsirup
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 EL Kokosöl

Zubereitung

  1. Trockene und feuchte Zutaten getrennt mischen, dann zu einem Teig verrühren, Möhren und Walnüsse unterheben.
  2. In einer Form bei 180 °C 40 Min. backen, auskühlen lassen.
  3. Cashews mit Ahornsirup, Zitrone und Kokosöl zu Frosting pürieren, kühlen.
  4. Kuchen mit Frosting bestreichen.

🍴 1 Kuchen (12 Stücke) · ⏱ 60 Min.



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