Rote-Linsen-Pasta mit Morchelsauce – vegan und glutenfrei

Rote-Linsen-Pasta mit Morchelsauce – vegan und glutenfrei

Für 2 Personen

250 g Pasta aus roten Linsen
20 g Morcheln (Wildsammlung)
2 EL Kokosöl
1 Schalotte
1 TL Ajowan (Königskümmel) oder Kreuzkümmel
3 getrocknete Tomaten
1 EL rosa Pfeffer
1 EL Tomatenmark

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200 ml Gemüsetee
1 TL Kuzu
200 ml Hafer-Cuisine
Naturbelassenes Salz
Schwarzer langer Pfeffer

Die gut gewaschenen Morcheln 2 Stunden in warmem Wasser einweichen.

Zwiebel pellen und in kleine Würfel schneiden. Getrocknete Tomaten etwas zerkleinern. Kokosöl in einer Pfanne erwärmen. Zwiebel, Ajowan, getrocknete Tomaten und rosa Pfeffer darin 5 Minuten rösten. Morcheln etwas ausdrücken und mit in die Pfanne geben. Tomatenmark, etwas von dem Pilzwasser und den Gemüsetee hinzufügen. 30 Minuten leicht köcheln lassen, bis die Sauce eingedickt ist und die Morcheln weich sind. Kuzu und Hafer-Cuisine einrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Rote Linsen-Pasta nach Gebrauchsanweisung kochen und mit der Morchelsauce mischen.

Veröffentlicht bei: http://www.weltkueche.com

Rote-Linsen-Pasta mit Morchelsauce richtig vorbereiten und servieren

Die Morcheln weiche ich in einer Schüssel ein, die ich eher klein wähle, so sind sie komplett mit Wasser bedeckt und das Einweichwasser wird schön aromatisch. Sandige Pilze spüle ich erst kurz unter fließendem Wasser ab, dann weiche ich sie ein und gieße das Einweichwasser am Ende vorsichtig durch ein feines Sieb ab. Den letzten Bodensatz mit Sand verwende ich nicht. Beim Ausdrücken der Pilze arbeite ich vorsichtig, damit sie ganz bleiben, drücke aber genug Flüssigkeit heraus, sonst wird die Sauce zu dünn. Die Pfanne halte ich am Anfang eher bei mittlerer Hitze, die Schalotten sollen goldig werden und die Gewürze duften, aber nicht dunkelbraun werden.

Beim Köcheln gebe ich das Pilzwasser nach und nach dazu, so kann ich besser steuern, wie stark die Sauce einkocht. Wird sie zu dick, kommt etwas mehr Gemüsetee dazu. Das Kuzu rühre ich vorher in einem Schluck kaltem Wasser glatt, dann klumpt es beim Einrühren nicht. Die Hafer-Cuisine gebe ich erst ganz am Ende in die Pfanne, sie soll nur noch einmal kurz mit aufkochen. Die Linsenpasta koche ich eher knapp al dente, da sie schneller weich wird als Hartweizenpasta und in der heißen Sauce noch etwas nachgart.

Statt roten Linsennudeln kann ich auch Pasta aus Kichererbsen oder Erbsen verwenden. Die Sauce passt auch zu Polenta, Kartoffelstampf oder gebratenem Gemüse. Übrig gebliebene Morchelsauce bewahre ich im Kühlschrank auf und wärme sie am nächsten Tag vorsichtig bei kleiner Hitze auf, dann gebe ich bei Bedarf etwas Wasser oder Hafer-Cuisine dazu, bis die Konsistenz wieder cremig ist.



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