Kürbis-Erdnuss-Suppe mit Limette

Diese Suppe habe ich von der westafrikanischen Küche gelernt, dort verbindet man Kürbis oft mit Erdnuss und Tomate. Das Erdnussmus rühre ich erst gegen Ende ein und lasse es nur noch kurz mitziehen, gekocht wird es körnig und legt sich ölig ab. Hokkaido muss ich nicht schälen, seine Schale wird beim Kochen weich und liefert zusätzliche Ballaststoffe, das spart viel Arbeit. Eine Dose Tomaten bringt Säure und Frucht, die das Nussige ausbalanciert. Die Schärfe kommt von Chiliflocken, die ich mit den Zwiebeln anröste, so verteilt sie sich gleichmäßig. Ganz zum Schluss presse ich eine ganze Limette hinein, die Säure ist hier kein Beiwerk, sondern hebt die ganze Suppe. Geröstete Erdnüsse und frischer Koriander geben Biss und Frische obenauf. Die Suppe ist herzhaft und sättigend, ohne schwer im Magen zu liegen.

Zutaten

  • 800 g Hokkaido-Kürbis
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 EL Erdnussmus
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 1 TL Chiliflocken
  • Saft 1 Limette
  • Erdnüsse, Koriander

Zubereitung

  1. Zwiebel und Knoblauch anschwitzen, Kürbis zugeben.
  2. Tomaten und Brühe angießen, 20 Min. köcheln.
  3. Erdnussmus einrühren, fein pürieren.
  4. Mit Chili, Limette und Salz abschmecken, mit Erdnüssen und Koriander garnieren.

🍴 4 Portionen · ⏱ 35 Min.



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